In diesem Herbst fuhren wir voller Euphorie über den Gotthard ins Tessin. Christina hat mit ihrer Tante Marianne einen Termin in Bellinzona beim Notar um die Schenkung des Sunnehüslis unter Dach und Fach zu bringen. Es war ein herrlicher Freitag, ein goldener Spätsommertag im Tessin. Nach dem Notartermin gingen wir mit Marianne gemütlich fein Essen und feierten dieses Ereignis und waren sehr glücklich.
Abends, nach einem herrlichen Tag in Bellinzona, sind wir auf der Alp angekommen und feierten noch einmal gemütlich im Sunnehüsli mit feinem Käsefondue und liessen den Tag dankbar ausklingen!
Nun gehörte das Sunnehüsli Christina, mit allen Rechten und auch Pflichten. Denn so ein altes Steinhäuschen ist kein Feriendomizil, es bedeutet auch dass man ab und zu anpacken muss, vor allem wenn man es an kalten Abenden warm haben möchte. Birken müssen gefällt zersägt und gehackt werden, sonst sitzt man abends vor einem kalten Teller Suppe. Aber wir machen das mit Freude und Begeisterung, denn hier oben kann man trotz allem dem Alltag entfliehen und neue Energie tanken. Hier ist man der Natur so nahe und es ist immer wieder ein Erlebnis.
Christina musste am Montag darauf leider wieder nach Hause, Fabian und ich haben noch eine Woche angehängt und haben uns den Instandsetzungsarbeiten gewidmet, wie verschiedene Löcher im Putz auszubessern und Holz zu hacken. Ein Regentag hat uns etwas in Verzug gebracht, aber wir nutzten die Zeit um es uns gemütlich zu machen, Kniffel zu spielen und feines Essen zu kochen. Ein täglicher Besuch einer Herde Geissen war immer wieder ein Erlebnis, und die alten Küchenabfälle fanden so doch noch Verwendung.
Abends, nach einem herrlichen Tag in Bellinzona, sind wir auf der Alp angekommen und feierten noch einmal gemütlich im Sunnehüsli mit feinem Käsefondue und liessen den Tag dankbar ausklingen!
Nun gehörte das Sunnehüsli Christina, mit allen Rechten und auch Pflichten. Denn so ein altes Steinhäuschen ist kein Feriendomizil, es bedeutet auch dass man ab und zu anpacken muss, vor allem wenn man es an kalten Abenden warm haben möchte. Birken müssen gefällt zersägt und gehackt werden, sonst sitzt man abends vor einem kalten Teller Suppe. Aber wir machen das mit Freude und Begeisterung, denn hier oben kann man trotz allem dem Alltag entfliehen und neue Energie tanken. Hier ist man der Natur so nahe und es ist immer wieder ein Erlebnis.
Christina musste am Montag darauf leider wieder nach Hause, Fabian und ich haben noch eine Woche angehängt und haben uns den Instandsetzungsarbeiten gewidmet, wie verschiedene Löcher im Putz auszubessern und Holz zu hacken. Ein Regentag hat uns etwas in Verzug gebracht, aber wir nutzten die Zeit um es uns gemütlich zu machen, Kniffel zu spielen und feines Essen zu kochen. Ein täglicher Besuch einer Herde Geissen war immer wieder ein Erlebnis, und die alten Küchenabfälle fanden so doch noch Verwendung.
1. Bild: Vorbereitung für einen gemütlichen Fondue-Abend
2.Bild: Besuch der Geissen, einfach immer wieder ein Erlebnis
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